CaLeLo-Dogs e.V. ist ein in Deutschland ansässiger, gemeinnütziger Tierschutzverein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Hunden zu helfen, deren Lebensumstände nicht denen entsprechen, die wir als „würdig“ bezeichnen. Wir unterstützen seriöse südeuropäische Tierschützer – insbesondere Tierschützer aus Spanien – die sich aufopferungsvoll um misshandelte, verstoßene und ungewollte Hunde kümmern und diese liebevoll auf ihre neuen Familien vorbereiten, sowohl in medizinischer als auch psychologischer Hinsicht. Unsere Hunde kommen vorwiegend aus so genannten Perreras, was „Tötungsstationen“ bedeutet sowie aus Refugios bzw. Protectoras, die man größtenteils als außerordentlich schlecht geführte, hoffnungslos überlaufene „Tierheime“ bezeichnen kann.

Wir arbeiten alle ehrenamtlich neben unserem normalen Berufs-, Familien- und sozialen Leben. Und das mit vollem Herzen! Wir möchten an dieser Stelle all den lieben Personen im In- und Ausland danken, die uns bei dieser manchmal nicht so einfachen Arbeit unterstützen.

Aber jedes lachende Adoptantenherz und jedes glückliche Hundeherz lassen uns immer wieder den Mut und die Kraft sammeln weiterzumachen.

 

Ach, bestimmt fragen Sie sich, was heißt denn eigentlich CaLeLo-Dogs? Das ist eigentlich ganz einfach zu erklären.

 

Ca steht für Canuto, den Traumgalgo unserer 1. Vorsitzenden Ilka Wolter. Canuto wurde vor dem Zugriff eines Jägers aus der Nähe von Villamartín/Spanien zusammen mit seiner Mutter als Welpe gerettet und lebt nun glücklich und ausgelassen mit 2 Katzen und seiner kleinen Freundin Antonia sowie dem super verständnisvollen Papa Markus in Soest. Ilka ist unsere Spezialistin für Galgos und Podencos.

 

Le steht für Lea (gest. 23.07.2013), die Ausnahmepointerin von einem unserer Gründungsmitglieder. Lea wurde mehr tot als lebendig in einem erbärmlichen körperlichen und seelischen Zustand aus der Perrera von Mahón/Menorca gerettet und lebte 8,5 Jahre als stolze Señora in ihrem Zuhause.

 

Lo steht für Lobo, den obergutmütigen Bären unserer Petra Schulz, die immer einsatzbereite Helferin im Hintergrund. Lobo wurde von seinem Besitzer einfach „verstoßen“ und auf die Straßen von Murcia/Spanien verbannt und lebt nun als ruhender Pol des Hauses mit einer kleinen, alten spanischen Vierbeinerin in Düsseldorf. Die beiden sind unermüdliche Kämpfer von der ersten Sekunde an und stets zur Stelle, wenn’s eng wird.





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"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!”